„Ruhig geschrieben, ohne Effekthascherei. Die Sortenkunde nehme ich immer wieder zur Hand.“
Jonas · Wien
Eine Tasse, ein ruhiger Moment
Teestunde ist ein Blog über Teerituale — Sorten, Zubereitung und die kleine Pause, die eine Tasse Tee schenkt. Wasser aufsetzen, warten, riechen, trinken. Mehr braucht es nicht.
Informativ — Genuss und Achtsamkeit, keine Heilversprechen.
Sechs Sorten, ein Blatt
Fast jeder Tee stammt von derselben Pflanze, Camellia sinensis. Was ihn unterscheidet, ist die Verarbeitung. Ein kurzer Rundgang durch die Familie.
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01
Grüner Tee
Kaum oxidiert, frisch und grasig. Er mag es nicht zu heiß: rund 70–80 °C, sonst wird er bitter. Kurz ziehen lassen, dann sofort trinken.
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02
Weißer Tee
Die zarteste Sorte, nur gewelkt und getrocknet. Hell in der Tasse, mild und leicht süßlich. Braucht Geduld und weiches, nicht kochendes Wasser.
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03
Oolong
Zwischen Grün und Schwarz, teilweise oxidiert. Mal blumig, mal röstig. Ein Aufguss lässt sich oft mehrmals gießen — jeder schmeckt ein wenig anders.
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04
Schwarzer Tee
Voll oxidiert, kräftig und dunkel. Verträgt heißes Wasser und eine längere Ziehzeit. Der Klassiker für den Morgen, gern mit einem Schuss Milch.
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05
Pu-Erh
Gereift und erdig, oft zu Fladen gepresst. Ein Tee mit Tiefe, der sich langsam öffnet. Ein kurzer erster Aufguss weckt die Blätter auf.
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06
Kräuter & Früchte
Streng genommen kein „echter“ Tee, sondern Aufguss. Pfefferminze, Kamille, Rooibos — koffeinfrei und schön für den Abend.
Es kommt auf drei Dinge an
Guter Tee ist kein Hexenwerk. Wasser, Temperatur und Zeit — wer diese drei im Blick hat, kommt fast immer zu einer runden Tasse. Der Rest ist Geschmack und Übung.
- Wasser frisch und weich, einmal sprudelnd aufkochen
- Temperatur je heikler die Sorte, desto kühler das Wasser
- Zeit lieber kurz probieren als zu lange stehen lassen
Faustregel: grüner und weißer Tee mögen es sanft, schwarzer Tee und Kräuter dürfen heiß und länger.
Ziehzeit & Temperatur auf einen Blick
Wähl eine Sorte und sieh, wie heiß das Wasser sein sollte und wie lange der Tee ziehen darf. Richtwerte zum Ausprobieren — dein Geschmack entscheidet.
Kurz und sanft — sonst wird er bitter. Ein zweiter Aufguss lohnt sich.
Richtwerte für losen Tee, etwa ein Teelöffel pro Tasse. Nach dem ersten Mal weißt du, was dir schmeckt.
Blätter, Kannen und Dampf
Ein bisschen Stimmung: lose Blätter, warmes Licht und die ruhige Minute vor dem ersten Schluck.




Warum die Teestunde guttut
Grobe Anhaltspunkte und Alltagsbeobachtungen — zur Einordnung, nicht als Versprechen.
Was Leserinnen und Leser sagen
„Ich habe endlich verstanden, warum mein grüner Tee immer bitter war — zu heißes Wasser. Seitdem ist die Teestunde am Nachmittag mein liebster Moment.“
„Der Ziehzeit-Regler ist praktisch. Kurz nachsehen, Wasser passt, fertig.“
Elif · Hamburg„Der Kurs hat aus einer Gewohnheit ein kleines Ritual gemacht. Sehr empfehlenswert.“
Beate · BernTeerituale entdecken
Ein ruhiger Online-Kurs, der aus dem täglichen Aufguss ein kleines Ritual macht — mit Sortenkunde, Zubereitung Schritt für Schritt und Ideen für die Pause zwischendurch.
- Fünf Module: Sorten, Wasser & Temperatur, Ziehzeit, Kanne & Schale, die Pause
- Kurze Anleitungen für jede Sorte, zum Ausdrucken
- Ideen für eine ruhige Teestunde im Alltag
- In eigenem Tempo — kein Kalender, kein Druck
Unverbindlich anfragen — die Zahlung klären wir separat, es wird nichts abgebucht.
Bevor du loslegst
Kurz beantwortet — und wenn etwas offen bleibt, schreib uns einfach.
Brauche ich teures Zubehör?
Ist Tee gesund?
Wie viel Koffein steckt in Tee?
Wie läuft die Anmeldung zum Kurs?
Platz anfragen
Schreib kurz, welche Sorte dich reizt oder was beim Teekochen hakt — dann melden wir uns mit den nächsten Schritten. Ruhig und ohne Druck.